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TOURISMUS

VERKEHRSMITTEL:

Beförderung auf dem Landweg: In allen größeren Städten gibt es ein gut ausgebautes Bus- bzw. Kleinbussystem mit preiswerten Tarifen.

Bogotá und Medellín sind die einzigen Städte des Landes mit einem funktionierenden Öffentlichen Personennahverkehr. In Bogotá heißt er Transmilenio (www.transmilenio.gov.co),und in Medellín gibt es ein modernes U-Bahn-Netz (www.metrodemedellin.org.co/portal/)

Taxis: Auf den Flughäfen gibt es Taxiunternehmen, die mit den erlaubten Tarifen arbeiten, sodass es aus Gründen der Sicherheit und der Bequemlichkeit dringend geboten ist, von diesem Service Gebrauch zu machen.

Wenn Sie auf der Straße in ein Taxi steigen, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass das Taxameter eingeschaltet ist. Wenn kein Taxameter vorhanden ist, sollten Sie den Preis vor Fahrtantritt aushandeln.

Busse: Es gibt ungefähr 42 Unternehmen mit modernen Überland- und Kleinbussen für Streckenverbindungen zwischen den kolumbianischen Städten, von denen Flota Magdalena, Expreso Boliviano und Expreso Palmira die bekanntesten sind.

Einige Kurzstrecken in den ländlichen Gebieten werden von den berühmten „chivas“ oder Willis Jeeps bedient, die bereits zu einem nationalen Symbol geworden sind. Die „chivas“ sind Busse mit bunten Holzkarosserien, mit denen vor allem Bauern samt ihren Produkten reisen. Sie sind für diese schwierigen Streckenverhältnisse gebaut, und man sieht sie oft voll beladen bis auf das Dach mit Personen und Waren.

Autoverleih: Avis, Hertz, Budget und National haben Niederlassungen im Land.

Der Verkehr verläuft rechts, und man benötigt einen internationalen Führerschein.

Beförderung zur See:
Es gibt Fährverbindungen vom Festland aus zu den Inseln San Andrés und Providencia. Die Fähren fahren vom Muelle de los Pegasos in Cartagena oder von Barranquilla aus ab. Die Fahrt dauert 72 Stunden und ist recht preiswert.

Im Folgenden einige der wichtigsten Hafengesellschaften an der Atlantikküste: Cartagena(www.puertocartagena.com), Barranquilla (www.sprb.com.co) und Santa Marta (www.puertodesantamarta.com). Die wichtigsten Hafengesellschaften an der Pazifikküste sind die von Buenaventura (www.sprbun.com) und Tumaco.


Beförderung auf dem Flussweg:
Die Flüsse Magdalena und Cauca sind die wichtigsten Wasserwege in Kolumbien, beide sind auf weiten Abschnitten schiffbar. Die Dampfschiffe, die früher Passagiere auf dem Magdalena transportiert haben, gibt es nicht mehr.

In der Pazifikregion und im Osten des Landes sind die Flüsse oftmals die einzigen Verkehrswege; dort wird die Verkehrsanbindung über Boote sichergestellt.

Züge: In Kolumbien dient das Schienennetz der Eisenbahn nicht zur Personenbeförderung.

HOTELS:

Was die Unterkunft angeht, so gibt es in Kolumbien Luxushotels, solche für den mittleren Geldbeutel, Gasthäuser, Landgüter und verschiedene andere Orte zur Erholung.

Laut COTELCO, dem Verband mit dem größten Hotelangebot, sind in Kolumbien 462 Hotels mit 24.500 Zimmern registriert, von denen im letzten Jahr 49% belegt waren.

Auf der Webseite www.reservashoteleras.com.co können Reservierungen gemäß der Region vorgenommen werden, die man besuchen möchte.

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