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MIT SEINEM BEITRITT ZUR INTERNATIONALEN WALFANGKOMMISSION BEKRÄFTIGT DER KOLUMBIANISCHE STAAT ERNEUT SEIN UMWELTENGAGEMENT Das Verfassungsgericht gab grünes Licht für den Beitritt Kolumbiens zur Internationalen Walfangkommission. Somit wird es dem Land ermöglicht, sein Engagement gegen den Walfang auf dessen Territorium zu bekunden. Im April 2009 bewilligte die Zweite Kommission des Senats diesen Beitritt, der später in der Abgeordnetenkammer diskutiert wurde. Die Initiative wurde durch den Kongress genehmigt, vom Präsidenten der Republik unterzeichnet und letztendlich der ordnungsgemäßen verfassungsmäßigen Kontrolle unterzogen.
Mit dieser Maßnahme bekräftigte der Kolumbianische Staat erneut sein Engagement zum Erhalt und Schutz der Umwelt. Im Moment wird die Erledigung der erforderlichen protokollarischen Formalitäten durch das Ministerium für Umwelt und das Außenministerium erwartet, auch im Hinblick darauf, dass Kolumbien an der nächsten Versammlung der Walfangkommission, die im Juni in Marokko stattfinden wird, teilnimmt. Mit seiner Teilnahme bezweckt Kolumbien die aktive Einflußnahme auf die Entscheidungen, die durch die Kommission getroffen werden. Der Beitritt erfolgte dank der Unterstützung der “Alianza Colombiana por las Ballenas” (Kolumbianische Allianz für die Wale), die sich aus 11 Umweltinstitutionen zusammensetzt: Conservación Internacional, den Stiftungen Madre Tierra, Natibo, Yubarta, Malpelo, Omacha y Marviva, der Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF), dem Fondo para la Acción Ambiental y la Niñez, dem International Fund for Animal Welfare (IFAW) und Greenpeace.
Den vollständigen Artikel finden Sie unter folgendem Link:
http://www.eltiempo.com/verde/faunayflora/colombia-puede-defender-a-sus-ballenas_7725887-1
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